Montag, 5. November 2007

Wir müssen reden


Kommunikation hat einen ganz besonderen Einfluss auf die kreative Arbeit und die Ideenfindung. Wer still im Kämmerchen sitzt, seine Ideen und Gedanken lieber für sich behält und den Austausch mit Anderen scheut, wird wohl eher selten geniale Einfälle produzieren. Ganz wichtig beim Verfertigen von Gedanken ist der Austausch, und sei es nur mit völlig unbeteiligten Laien.
Das wusste auch schon Heinrich von Kleist: Seinen Aufsatz "Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden" kann man hier, komplett lesen.
Auf die Ideenfördernde Wirkung der Kommunikation bauen auch diverse Brainstorming-Techniken auf. In Gruppen wird der Zugriff auf einen größeren gemeinsamen Gedankenpool ermöglicht. Unterschiedliche Perspektiven und Sichtweisen erschließen sich, Wettbewerb entsteht und Anregungen werden weitergegeben.

"Die Vorstellung das die kollektive Intelligenz einer Gruppe größer ist als die Intelligenz eines Individuums, lässt sich bis in vorgeschichtliche Zeiten zurückverfolgen, in denen Gruppen von Jägern und Sammlern sich trafen, um zu diskutieren und gemeinsam Probleme zu lösen.(...)Alex Osborn, Werbemanager aus Buffalo, New York, erkannte dies und gestaltete Brainstorming 1941 zu einer systematischen Strategie für die Entwicklung von Ideen in einer Gruppe."
(Zitat aus "Erfolgsgeheimnis Kreativität" von Michael Michalko)

Dabei ist es besonders wichtig jegliche kritischen Äußerungen und Urteile aufzuschieben, bis die Phase der Ideenentwicklung abgeschlossen ist, denn dies hemmt die Entfaltung schöpferischer Energien.
Und hier stoßen wir dann auch auch an die Grenzen von Teamwork. Wenn sich die Teilnehmer gegenseitig durch Kritik hemmen, soziale Konflikte und Agressionen aufkommen, gegenseitige Ablenkung, Konfirmitätsdruck und Hierarchien entstehen wird der kreative Staffellauf schnell zum Schneckenrennen.

Die kreative Klasse


Menschen die Ideen haben werden überall gesucht und umworben. Die Metropolen entdecken "den Kreativen" gerade als attraktive Zielgruppe. Europäische Städte die wachsen und deren Wohlstand steigt, haben oft einen hohen Anteil an gebildeten und vor allem kreativ schaffenden Personen.
Auf die kreative Klasse kommt es an, wenn eine Stadt daran interessiert ist, cool und fortschrittlich zu sein. Um sie herum bilden sich Wissenschaftszentren und Hightech-Industrien.
Offenheit und Heterogenität im Bezug auf Ethnien und Lebensstil sind wichtige Eigenschaften die eine Stadt braucht um Kreativarbeiter anzulocken.
Dabei suchen sich die Künstler oft Ihren ganz eigenen (günstigen) Raum. So werden heruntergekommene Arbeiterviertel oder, aufgrund der Suburbanisierung verwaiste Innenstädte, in Beschlag genommen. Später kommen die intellektuellen Eliten und schließlich das zahlungsfreudige Bürgertum. So hat es der Soziologe Richard Florida in seinem Bestseller über den "Aufstieg der kreativen Klasse" idealtypisch beschrieben.
Aufmerksamkeit lenken in letzter Zeit Magazine wie Spiegel (Titelstory "Europas coole Städte", hier zum review von citymanager), Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung ("Stadtluft macht frei: die Hoffnung auf ein besseres Leben wohnt in der Metropole") und andere auf das Thema.
Auch bei den Zukunftsforschen und Trendbüros wie z.B. dem Zukunftsinstitut ist die Entdeckung der kreativen Klasse ein großes Thema.
Hier gibt es noch ein Artikel zum Thema von Matthias Horx.

(T)Raumschiff

Eine Zelle, ähnlich einer großen Mondlandekapsel, ohne Ecken und mit weißen, beschreibbaren Wänden. Das ist der zentrale Brainstorming-Raum namens "The Mind", gestaltet von Bosch & Fjord. Er ist Teil eines Arbeitsraumkonzepts (Mindlab), welches Innovationen fördern soll.

Gesehen auf: BrainStore

Sonntag, 4. November 2007

Willkommen in der Ideenfabrik!


Ideen kann man nicht am Fließband produzieren und auch nicht unter Zeitdruck und schon gar nicht für Geld.
Denkste!
BrainStore macht genau das. Statt Schokolade, Uhren oder Käse produziert die Schweizer Firma Ideen. Wie die das machen? Na mit einer Ideenmaschine natürlich!
Mit Ideenmaschine ist aber nicht ein ratterndes und knatterndes Metallungetüm gemeint, sondern ein theoretisches Produktionskonzept.
60 mehr oder wenige feste Mitarbeiter erarbeiten zusammen mit einem Pool von 5000 Freelancern, nach dem Firmeneigenen Konzept der Ideenmaschine, neue frische Lösungen für wechselnde Kunden und Aufgaben. Von ganz einfachen bis hoch komplexen Fragestellungen geht die Bandbreite ihrer Arbeit. Das Zusammenspiel von Experten und Laien und von unterschiedlichsten Alters- und Gesellschaftsschichten garantieren dabei den anscheinend unerschöpflichen Ideentopf von BrainWorks.

"Die Ideenfabrik BrainStore entwickelt Ideen mit einem industriellen Prozess. Für Konzerne, Organisationen und Privatpersonen. Zuverlässig und in Rekordzeit."

"TeamManager sorgen dafür, dass für jedes Projekt und jeden Projektschritt ein DreamTeam zur Verfügung steht, bestehend aus Querdenkern, Experten, Zielgruppenvertretern und Ideenspezialisten."

Die Ideenkreation ist für Firmen in verschieden Paketen, zu einem im vorraus definierten Preis, zu erwerben, je nach Zeit und Kostenaufwand. Bei einem 24-Stunden-CreativeTeam, ist auf der Website zu erfahren, entstehen je nach Thema zwischen 300 und 1'000 Rohideen.

3Phasen bilden den Basisprozess der industriellen Ideenproduktion: Ideen beschaffen (Phase 1), Ideen verdichten (Phase 2), entscheiden (Phase 3) und die Steuerung der Ideenfindung, das IdeaManagement.

BrainWorks bedienen anscheinend eine gewaltige Marktlücke: Frischen Input für all die eingeschlafenen und festgefahrenen Unternehmen, welche bei einem dynamischen sich schnell wandelnden Markt, ständig gezwungen sind durch neue Entwicklungen und Innovationen mitzuhalten.
Und das man damit Geld verdienen kann beweist die 1989 gegründete Firma recht Eindrucksvoll. Zu den Kunden zählen Unternehmen und Marken auf der ganzen Welt und die Firma wächst beständig, 2005 lag der Umsatz bei 4.64 Mio. USD.

Über die funktionsweise der Ideenmaschine hat Nadja Schnetzler, Co-Founder bei BrainWorks ein Buch geschrieben. Hier

Hier gehts zum Blog von BrainWorks.

Ach und für Privatpersonen die eine Idee für das nächste Geburtstagsgeschenk oder einen Namen für ihren Hund suchen, gibt es die Ideenproduktion schon für CHF 9.90.

Ich bin vom Firmenkonzept begeistert, aber auch ein wenig enttäuscht: Ich dachte nämlich immer das mein Geschäftsmodell für die Selbstständigkeit einzigartig sei. Tja, da komme ich wohl einige Jahre zu spät.

Freitag, 2. November 2007

I have a dream


Alle Kulturen der Erde kennen Visionen. Ob in Religion, Kunst oder Wissenschaft, ob durch Askese, Musik, Meditation oder Drogen. Schon immer haben die Menschen versucht aus der fest gefügten Realität auszubrechen und visionäre Zustände zu erreichen.
Und auch für Fortschritt, Ideen und Innovationen sind Visionen die Grundlage denn...
"Visionen weisen den Menschen Wege in eine Zukunft, die ihnen unbekannt ist. Nicht unbedingt in der Weise das sie diese zu Hellsehern macht, aber sie ermöglichen es den Menschen für einen begrenzten Zeitraum aus den Fesseln des alltäglichen Lebens auszubrechen und die Welt mit anderen Augen zu sehen, neue Standpunkte zu besetzen und über das bestehende hinaus neue, innovative Ideen zu entwickeln."
Hier kann man eine Annäherung an das Thema Vision, welche ich im Rahmen meines Studiums geschrieben habe, herunterladen (PDF-Datei).

Das zu lesen, ist eine gute Idee



Joachim Funke lehrt Psychologie in Heidelberg und hat sich unter Anderem auch mit der "Psychologie der Kreativität" beschäftigt. Auf 18 Seiten fasst er hier sehr kompakt und verständlich zusammen was Kreativität bedeutet, erklärt die Phasen der Ideenfindung und die Umstände unter denen Ideen gedeihen.
Hier gibt es das Ganze als PDF.

In dieser PDF-Datei über "Kreatives Problemlösen" sind seine Einsichten stichpunktartig zusammengefasst.

Nichts wird so sein, wie es war


Ich hab mir gedacht ich gestalte den Blog mal neu. Damit habe ich übrigens eine Hauptvorraussetzung für eine gute Idee erfüllt. Eine gute Idee muss neu, ungesehen, frisch und anderst als alles vorher gewesene sein. Deswegen wird in den meißten Publikationen ( z.B. diese und diese) über Kreativität auch immer über Nonkonformismus geredet. Um neue, gute Ideen zu haben ist es nötig von den bewährten Wegen abzuweichen.

Mittwoch, 31. Oktober 2007

Einig Ideenland


So, und da in den letzten Artikeln so auf den mangelnden Ideennutzung in Deutschland herumgehackt wurde, hier nun aus Fairnis eine Gegendarstellung.

Im WM Jahr 2006 ins Leben gerufen, verfolgt diese Initiative den Zweck den Chinesen endlich auszureden das alle deutschen in Lederhose oder Dirndl zur Arbeit gehen, dort Weißbier trinken und Sauerkraut essen und zum Feierabend gemeinsam jodeln.

Wenn ich groß bin, werde ich Ideenmanager


Im vorherigen Eintrag ging es um die Versäumnisse deutscher Firmen beim Ideenmanagement, passend dazu hier der Vorschlag für alle die sich berufen fühlen das zu ändern:
Werdet Idea and Innovation Manager!

In einem Artikel der Süddeutschen Zeitung zu diesem Thema sagt die Kreativtrainerin Jacqueline Rieger:
„Es werden immer mehr Ideen benötigt, um sich am Markt behaupten zu können.“

Und damit diese Ideen auch ordnungsgemäß in Geld verwandelt werden können, braucht es natürlich einen Ideenmanager (heißt dann: Idea and Innovation Manager).

Aufgabe des Idea and Innovation Manager ist es, im kontinuierlichen Dialog mit der Belegschaft des Unternehmens in dem er arbeitet, die Ideen und Vorschläge der Mitarbeiter zu fördern und zu realisieren.

Und wer gern Ideenausmitarbeiternausquetscher werden möchte der muss vor allem kommunikativ, umgänglich und aufgeschlossen sein. Quereinsteiger, die oft aus den eigenen Reihen eingestellt werden, kommen hier sehr oft vor.
Studieren kann man das ganze aber auch, und zwar hier.

Ideen für Millionen


Weil deutsche Firmen die Ideen ihrer Mitarbeiter nicht umsetzen, gehen
einem Artikel der Süddeutschen Zeitung zufolge, Einnahmen in Milliardenhöhe verloren.

Bei der Deutschen Post kamen zuletzt mehr als 210 000 Verbesserungsvorschläge aus der Belegschaft. Dies bedeutete 271 Millionen Euro Mehreinnahmen.

Doch längst nicht überall werden die Ideenquellen so konsequent angezapft.
Viele Unternehmen vernachlässigen das Ideenmanagement und behandeln es "stiefmütterlich" sagt Christiane Kersting. Sie ist Leiterin Ideenmanagement beim Deutschen Institut für Betriebswirtschaft (dib).

gefordert seien hier vor allem Top-Manager: "Der Fehler im System liegt ganz oben. Dort kümmert man sich zu wenig um das Thema. Das ist auch eine Frage der Führung von Mitarbeitern".
Es gehe darum die Ideenvielfalt jedes einzelnen Mitarbeiters zu fördern und zu nutzen.

Das Geisteblitze sich auch für die Mitarbeiter lohnen können zeigt der Fall eines Elektrotechnikers im Kernkraftwerk Isar: Sein Verbesserungsvorschlag zur Füllstandsmessung im Reaktordruckbehälter bescherte ihm eine Prämie von 135 000 Euro.
Für den Betreiber Eon bedeute die Idee eine Einsparung von 670 000 Euro.

Dienstag, 4. September 2007

Viele bunte Bilder


Wenn einem mal gar nichts mehr einfällt, dann kann man hier einfach nur ganz viele tolle Bilder anschauen - Fundstücke aus dem Internet, welche User aus der ganzen Welt zusammentragen.
Und hier ist die wohl längste Bilderseite der Welt. Viel Spaß beim scrollen...

"Invasion der Ideen"


Wissenschaftler und Künstler sprechen in dieser Dokumentation von Hermann Vaske über das Wesen von Ideen. Diesen Film anzuschauen ist definitiv eine gute Idee.

Technolgy, Entertainment, Design: TED


Hier kommt zusammen was zusammen gehört. Geniale Ideen und Gedanken. Unbedingt anschauen.

"TED stands for Technology, Entertainment, Design. It started out (in 1984) as a conference bringing together people from those three worlds. Since then its scope has become ever broader.

The annual conference now brings together the world's most fascinating thinkers and doers, who are challenged to give the talk of their lives (in 18 minutes).

This site makes the best talks and performances from TED available to the public, for free."

How to...


Die Welt ist voll von Erfindern, Bastlern und Schraubern und hier treffen sie sich alle. Instructables ist die ultimative Riesenseite für Alles. In Step-by-Step-Anleitungen erklären dir Menschen aus der ganzen Welt wie man aus einem Stück Handtuch und abgeschnittenen Zehennägeln einen Raketenrucksack baut oder wie man ganz einfach in 10 Schritten die Welt rettet. Genial.

TRIZ it!


Für Alle, die sich bei der Suche nach Ideen nicht nur auf den Zufall verlassen wollen, ist die TRIZ-Methode sehr interessant. Triz ist ein theoretisches Werkzeug für alle Erfinder und Kreativseinwollende. Mehr Infos zum Thema gibts hier und hier

Wer googelt der findet

DIE Assoziationsmaschinen schlechthin sind natürlich Suchmaschinen. Und das eigentlich unbeabsichtigt, denn immer wenn wir bei google und co einen Suchbegriff eingeben, werden viele Ergebnisse angezeigt die eigentlich gar nichts mit dem zu tun haben wonach wir gesucht haben. Und doch kommt man gerade durch diese unbeabsichtigten Fehler auf ganz neue Ideen. Da werden aus Irrwegen ganz schnell faszinierende Entdeckungen.
Was noch fehlt ist allerdings eine kreative Suchmaschine - eine Maschine die nicht nach Informationen, sondern nach Ideen sucht.
Ach, und für Alle die glauben das Wort "googeln" gibt es nicht: hier

Montag, 3. September 2007

Assoziationsassoziationen


Was siehst du wenn du dieses Bild anschaust? Schmetterlinge, Teufel, Autos, Bäume, Alles und Nichts. Assoziationen sind die Triebkraft von Ideen. Von Einem zum Anderen kommen und Dinge zusammenbringen die gar nicht zusammen gehören, in solchen Momenten werden große Ideen sichtbar.
Natürlich gibt es da auch ein paar praktische Hilfsmittel:
HumanBrainCloud ist eine Assoziationswolke die von Allen mitgestaltet werden kann und so immer größer wird.
Assoziationskette ist die unendliche Begriffschlange, die von Jedem verlängert werden kann.
Und nicht zu vergessen: die Schatzgruben Wortschatz und Thesaurus mit ganz vielen Synonymen und Verknüpfungen.

Jeden Tag eine gute Tat


Auf dieser Seite erscheint jeden Tag eine neue Idee. Wer eine Idee mit Anderen teilen will kann Sie hier veröffentlichen. Das Archiv ist eine großartige Ansammlung von Dingen die die Welt noch braucht. Seiten wie diese zeigen, dass Ideen am besten sind, wenn man sie mit Anderen teilt. Ich denke Ideen zu besitzen ist unmöglich. Mann kann Ideen einfangen und versuchen sie in einen Käfig zu stecken, aber am wohlsten fühlt sich die Idee wenn sie frei ist.

Idee auf Knopfdruck

Und hier ist die moderne Variante der ars magna. Das Teil spuckt kühne Vorschläge für die Erfindungen von morgen aus. Da sind die Millionen schon zum greifen nah.

Ideen aus Automaten


Wenn es doch nur eine Maschine gäbe die Ideen produziert. Einen Automaten der auf alle Fragen eine Antwort hat...
Gibt es! Und zwar schon seit dem Mittelalter. Gebaut hat das Teil Raimundus Llullus und er nannte es nicht einfach Ideenautomat sondern viel besser: ars magna.
Llull ging davon aus das es in jedem Wissensgebiet einige grundlegenden Begriffe und Prinzipien gibt. Sein Automat besteht aus Scheiben die sich drehen lassen und auf deren Rand diese Begriffe angeordnet sind. Auf diese Weise entstehen universelle Begriffskombination.
Ich habe nicht das nötige Hintergrundwissen um die Maschine wirklich zu erklären, aber was mich fasziniert ist die Suche Llulls nach universellen Aussagen, die das Leben, die Welt und den ganzen Rest in sich tragen. Außerdem finde ich interessant welche Rolle bei jeder Art von Idee dem Zufall zukommt. Bei Llulls Maschine ergeben sich Kombinationen die man nicht vorraussagen kann und gerade das macht es für Menschen, die auf der Suche nach Anregungen sind so interessant. So spricht André Breton vom "Bündnis mit dem Zufall" und von der "kalkulierten Phantastik" und Novalis schwärmte von der ars als "Zugang zu einer unerschöpflichen Menge von Materialien zu neuen individuellen Combinationen" und dem "Genuss irgendwo anzufangen".
Ach und als erster Entwurf eines Computers wird sie auch ab und an interpretiert.
Weiterlesen kann man hier, hier und hier

Sonntag, 2. September 2007

Hilfe aus China


Entweder man wartet auf Ideen, rackert sich ab um sie zu finden, oder man fragt ganz einfach das Orakel. I-Ging heißt es in China und da wir im 21. Jahrhundert leben, muss man nicht mehr monatelang auf der Seidenstraße wandern um es zu befragen. Das geht jetzt alles per Knopfdruck, zum Beispiel hier (einfach Frage stellen und vier mal auf den rotierenden Stab klicken)
Auf die Frage ob dieser Blog mir helfen wird auf gute Ideen zu kommen, bekam ich übrigens folgende Antwort:
"Sie selbst sind der Brunnen, der Quell Ihrer Kraft. Konzentrieren Sie sich auf Ihre eigenen Talente, Qualitäten und neuen Erkenntnisse. Menschen, die Sie daran hindern, sollten Sie jetzt meiden. Brechen Sie nichts übers Knie. Ihr Zustand löst sich durch Selbstakzeptanz, Selbstvertrauen, Geduld. Schöpfen Sie aus Ihrem eigenen Brunnen."
Klingt doch nicht schlecht, oder?
Orakelsprüche sind so unbestimmt, dass man gezwungen ist darüber nachzudenken. Und wenn man dann einmal seinen Kopf angeworfen hat und die Gedanken sich langsam ordnen, kommt man meißt ganz von selbst auf Antworten und Ideen.

Samstag, 1. September 2007

Ideenautomat wird gestartet

Alles was mir ein- und auffällt zum Thema Ideen, wie sie entstehen und wie man sie bekommt, werde ich demnächst hier veröffentlichen.
Hoch lebe der Ideenautomat!