Freitag, 11. Juli 2008

Ideenautomat gesichtet!

Was für eine wunderbare Idee. Und sie passt perfekt zum Blog.
In NY wurde dieser Automat gesichtet, aus dem man sich statt Kaugummis für den Magen, Ideen fürs Hirn ziehen kann. Eine Idee - 50 cent. Allein schon das Gefühl, an dem Hebel zu drehen, dann die Vorfreude vorm öffnen...sehr schön.
Im Prinzip ist das so etwas wie die reale Umsetzung dieser Website.

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Montag, 7. Juli 2008

Die Kreativ-Farm



Dieser Film gibt uns die Antwort darauf, wo all die Kreativität herkommt.
Preisgekrönte Kreativ-Farmer lassen uns hinter die Kulissen ihrer Anbaumethoden schauen.
So sehen wir erstmals, wie dieser Saft gewonnen wird, aus dem unsere Ideen entstehen.

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Samstag, 2. Februar 2008

Ideen sind planbar

Zephram produziert Ideen mit System. Hervorgegangen aus dem Kurs "Idea Engeneering" an der Uni Magdeburg, produziert das dreiköpfige Team Ideen für Auftraggeber aus den verschiedensten Bereichen. Die "Ideenfabrik" basiert auf einem Workshop, wobei Mitarbeiter des Auftraggebers und externe Ideengeber zusammenkommen und nach einem vorher im Rahmen der Aufgabenstellung erstellten Drehbuchs und unter Verwendung verschiedener Kreativitätstechniken, Ideen entwickeln.
Ein vielversprechendes Konzept, zumahl mir in Deutschland noch nicht so viele Firmen bekannt sind die Ideenproduktion systematisch betreiben. (Obwohl wir doch das Land der Ideen sein sollen)
Auf Focus-Online findet man einen informativen Artikel über die Arbeit von Zephram.
Hier gehts zur Homepage.

Montag, 14. Januar 2008

Ein bisschen Statistik

Gestern habe ich in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung mal wieder einen Artikel zum Thema Ideen/Innovationen gefunden. Unter der Überschrift "Warum gibt es ohne Innovation keinen Wohlstand?" beschäftigt sich der Autor vor allem mit den Wechselwirkungen zwischen Ideen und Wirtschaft. Viel Neues steht nicht drin, dafür fand ich die Statistik ganz interessant. Mein Innovationsfavorit ist ja ganz klar die Schweiz. Da fällt mir doch gleich wieder diese Schweizer Firma ein, "Brainstore" heißt sie.

Dienstag, 8. Januar 2008

linkslinkslinks

Ein paar Seiten muss ich noch raushauen. Aus Zeitmangel vorerst ohne Kommentare.

http://www.kreativblog.de/

http://de.dawanda.com/

http://innovationchallenge.typepad.com/

http://www.geistesblitz.de/

http://www.ideamappingsuccess.com/

http://www.ideenfarbe.de

http://itpatente.blogspot.com/

http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Hans_Janke

http://www.mymuesli.com/

http://www.newcreatives.com/

User generated Ideas


Dell fordert seine Kunden auf Ideen für neue Produkte oder Produktverbesserungen vorzuschlagen. Auf der Internetseite herrscht reger Verkehr. Es entstehen viele Diskussionen und neben den Möglichkeiten Ideen vorzuschlagen, anzusehen und zu kommentieren, gibt es auch die Möglichkeit den Umsetzungsprozess zu beobachten.
Das ist Input en masse für Dells Entwicklungsabteilung.
Fazit: Die Leute haben Ideen und sie wollen sie los werden.

Visuelles Denken

Eine Folien-Präsentation (die ich bei geistesblitz.de gefunden habe) gibt einen guten Überblick über die Konferenz.
Wer 1095 Dollar Teilnahmegebühren übrig hat sollte sich ins Flugzeug nach San Francisco setzen und die VizThink '08 besuchen.
Hier noch zwei Bilder von der Seite.
Was ist visuelles Denken?

Themen der Konferenz:

Sonntag, 6. Januar 2008

Ideenbeispiel 02 - rauchende Köpfe

Problemdruck macht erfinderisch und besonders groß scheint der Druck gerade bei Rauchern zu sein. Die neuen Nichtraucherschutzgesetze fördern massenhaft Ideen und Erfindungen zur Umgehung derselben.
Mehr dazu in einem Artikel der Süddeutschen Zeitung vom 04.01. 2007.
(Zum vergrößern anklicken)

Ideenbeispiel 01 - Friedhofspyramide

Große Idee oder großer Reinfall?
Artikel aus der FAS:
(zum vergrößern anklicken)

Montag, 5. November 2007

Wir müssen reden


Kommunikation hat einen ganz besonderen Einfluss auf die kreative Arbeit und die Ideenfindung. Wer still im Kämmerchen sitzt, seine Ideen und Gedanken lieber für sich behält und den Austausch mit Anderen scheut, wird wohl eher selten geniale Einfälle produzieren. Ganz wichtig beim Verfertigen von Gedanken ist der Austausch, und sei es nur mit völlig unbeteiligten Laien.
Das wusste auch schon Heinrich von Kleist: Seinen Aufsatz "Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden" kann man hier, komplett lesen.
Auf die Ideenfördernde Wirkung der Kommunikation bauen auch diverse Brainstorming-Techniken auf. In Gruppen wird der Zugriff auf einen größeren gemeinsamen Gedankenpool ermöglicht. Unterschiedliche Perspektiven und Sichtweisen erschließen sich, Wettbewerb entsteht und Anregungen werden weitergegeben.

"Die Vorstellung das die kollektive Intelligenz einer Gruppe größer ist als die Intelligenz eines Individuums, lässt sich bis in vorgeschichtliche Zeiten zurückverfolgen, in denen Gruppen von Jägern und Sammlern sich trafen, um zu diskutieren und gemeinsam Probleme zu lösen.(...)Alex Osborn, Werbemanager aus Buffalo, New York, erkannte dies und gestaltete Brainstorming 1941 zu einer systematischen Strategie für die Entwicklung von Ideen in einer Gruppe."
(Zitat aus "Erfolgsgeheimnis Kreativität" von Michael Michalko)

Dabei ist es besonders wichtig jegliche kritischen Äußerungen und Urteile aufzuschieben, bis die Phase der Ideenentwicklung abgeschlossen ist, denn dies hemmt die Entfaltung schöpferischer Energien.
Und hier stoßen wir dann auch auch an die Grenzen von Teamwork. Wenn sich die Teilnehmer gegenseitig durch Kritik hemmen, soziale Konflikte und Agressionen aufkommen, gegenseitige Ablenkung, Konfirmitätsdruck und Hierarchien entstehen wird der kreative Staffellauf schnell zum Schneckenrennen.